Arbeit an den Basics

Beim Didgeridoo Spielen geht es um weit mehr, als bloß irgendwie einen Ton zu spielen und vielleicht dabei auch noch so etwas wie Luftholen hinzubekommen. Ein solider Grundton und richtiges Atmen sind beide essenziell und wollen stabil gekonnt sein. Bevor du also wirklich Musik machst, solltest du diese Grundlagen beherrschen.

Was du lernst

  • Stabilität und Kontinuität des Grundtons
  • Ruhiges und lückenloses Atmen
  • Verschiedene Betonungen für verschiedene Spielweisen: meditativ, perkussiv, old-school oder modern traditionell
  • Variation des Grundtons und der Obertöne, Huptöne, Einsatz der Stimme, diverse (Tier-)Laute
  • Richtige Lautstärke und druckvolles Spiel, Klarheit der Obertöne, starke Stimme

Professionelle Atemtechniken

Hast du das Zirkularatmen erst mal verstanden, kommen auch schon die nächsten Stufen.

Was du lernst

  • Atembewusstsein und Atemkontrolle
  • Verschiedene Atemtechniken mit Wangen, Kiefer und Zunge für ausdauernde Spiel- und Kraftbalance
  • Unterbrechungen loswerden
  • Verschiedene Push- und Pull-Techniken für Bounce Breath oder Speed-Wobbles
  • Meditatives Atmen für Trance-Induktion

Rhythmik und Akzentuierung

Nachdem du Grundton und Atmung gelernt hast, ist rhythmisches Spielen der nächste Baustein. Didgeridoo ist mehr als Pusten und Schniefen, so wie Perkussion mehr als Klopfen ist: Musik ohne Rhythmus ist wie Suppe ohne Geschmack. Was macht einen Rhythmus aus, wie gestaltet man ihn?

Was du lernst

  • Gerade und ungerade Rhythmen
  • Off-beats und Jazz-Stile
  • Gestaltungstechniken für eigene rhythmische Pattern und Kompositionen
  • Konzept der Akzentverschiebung
  • Höreffekte verstehen und erzeugen