Über mich

Luft ist Schwingung ist Klang

Mein Name ist Alexander Fronk. Ich spiele Didgeridoo seit 2012, in verschiedenen Stilrichtungen sowohl an traditionelle Spielweisen der Aborigines als auch an westlich-moderne Arten angelehnt. Seit 2017 darf ich in der Musikschule Norbert Kalina das Fach „Didgeridoo“ unterrichten.

Musik begleitet mich schon mein ganzes Leben hindurch. Seit meiner Kindheit spiele ich Kirchenorgel. Im Pandemie-Jahr 2020 kam die Native American Flute (sog. Indianische Flöte) in mein Leben.

Die Instrumente Orgel, Didgeridoo und Flöte haben das Element Luft gemeinsam. Sie in hörbare Schwingungen zu versetzen, scheint irgendwie „mein Ding“ zu sein. Als spiritueller Mensch überlasse ich mich daher beim Spielen ganz meinen Emotionen und inneren Bildern und versuche, sie in der Musik hörbar zu machen.

Als promovierter Informatiker interssiere ich mich neben den musikalischen Aspekten auch für die klangphysikalischen Zusammenhänge. Das Didgeridoo ist ja nicht nur ein spirituelles Instrument der indigenen Bevölkerung Australiens, sondern auch ein Meisterwerk der Fresslust winziger Termiten, die durch den Fraßgang den typischen Sound des Instruments erst individuell gestalten.

Am Didgeridoo

Meine Art, Didgeridoo zu spielen, kannst du unter Soundcheck oder auf meinem YouTube-Kanal hören.


An der Orgel

Ich habe auf der von Piotr Grabowski für „Hauptwerk“ digitalisierten Eisenbarth-Orgel der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Friesach, Österreich ein paar Orgelwerke von J.S. Bach eingespielt. Auf Dropbox kannst du reinhören.


Auf der Flöte

Ein selbstkomponiertes Stück für die Indianische Flöte stelle ich hier kurz vor: Believin’. Michael Bereckis hat es in seiner Komposition Native Space weiterverarbeitet.