Über mich

Luft ist Schwingung ist Klang

Mein Name ist Alexander Fronk. Ich spiele Didgeridoo seit 2012, in verschiedenen Stilrichtungen sowohl an traditionelle Spielweisen der Aborigines als auch an westlich-moderne Arten angelehnt. Seit 2017 darf ich an der Musikschule Norbert Kalina das Fach „Didgeridoo“ unterrichten.

Als promovierter Informatiker habe ich neben den musikalischen Aspekten auch an den klangphysikalischen Zusammenhängen Gefallen gefunden.

Meine Instrumente

Musik begleitet mich schon mein ganzes Leben hindurch. Seit meiner Kindheit spiele ich Kirchenorgel, und im Pandemie-Jahr 2020 kam die Native American Flute (sog. Indianische Flöte) in mein Leben.


Das Element Luft

Die Instrumente Orgel, Didge und Flöte haben das Element Luft gemeinsam. Sie in Schwingung zu versetzen, scheint irgendwie „mein Ding“ zu sein.


Luft-Meditation

Ein Stück auf der indianischen Flöte in F# und dieses als Re-Mix für große Boxen von Michael Bereckis.

Nachgedanken

Stille ist, wenn alles hörbar wird

Archaische Klänge wie die des Didgeridoos berühren uns sehr tief. In ihrer Einfachheit scheinen sie einen inneren Raum aufzuspannen, in dem Ursprüngliches zum Vorschein kommen darf: wie eine Art „Erinnern“ an längst vergangene Zeiten, längst verblasste Bilder oder auch längst vergessene Emotionen.

Die Ruhe in dir

In der Begegnung mit diesen tiefliegenden Aspekten unseres Selbst stellt sich eine innere Ruhe ein, die dir eine Chance bietet, dich selbst auf eine ganz unbekannte Art zu erleben und neu oder anders kennenzulernen.


Ein tägliches Gespräch

Auf meiner Web-Site Didgeridoo-Dialoge skizziere ich einen Weg, der dich mit Hilfe des Didgeridoos in deine Stille führt und darin diejenige liebevolle innere Stimme in dir hörbach macht, die wir so oft missachten: unser ureigenes Selbst.


Hörbar werden

Das Didgeridoo ist ein Instrument des Fühlens und der Intuition, nicht der Noten. Es zu spielen bedeutet vor allem, dich selbst und deine Gefühle akustisch zu offenbaren.